Wissenswertes über……

Über Umkehrhaltungen (alles wo unsere Beine höher sind wie der Rest des Körpers):

Umgekehrte Körperhaltungen helfen uns, wenn wir nicht schlafen können oder wenn wir eine andere Perspektive auf Dinge benötigen, die uns emotional beeinflussen. Umkehrhaltungen stabilisieren das Herz-Kreislauf-System und stärken unsere Wirbelsäule! Sie verbessern unsere Verdauung und regen unsere Gehirnaktivität an! Unsere Durchblutung wird angeregt und Umkehrhaltungen sollen angeblich helfen, einen verjüngenden Effekt zu erzielen. Lass uns die Welt auf den Kopf stellen!!!

Drehungen / Twists:

Drehungen regen die Verdauung an, der Stoffwechsel der Bandscheiben und des Rückenmarks wird angeregt und Bauch – und Rückenmuskulatur werden gestärkt und Blockaden gelöst. Unsere Entgiftung wird angeregt. Auf emotionaler Ebene lösen wir Verspannungen und finden so zu mehr Klarheit 👀und Ruhe🙏 und zu unserer Mitte.

Rückbeugen oder auch ❣ Herzöffnung 💓 genannt:


Wir öffnen Schultern und Arme, dehnen so unsere Frontseite. Im übertragenen Sinne machen „wir unser Herz auf“.

Bei Rückbeugen dehnen wir die Hüftbeuger und helfen, die Schultern und die Brust zu öffnen – ein Bereich, in dem viele von uns unter Spannung stehen. Wir bauen Kraft auf in den Beinen, Armen und Rückenmuskeln. Wir steigern die Beweglichkeit und verbessern unsere Körperhaltung und es können auch einige Arten von Rücken- und Nackenschmerzen gelindert werden. Auf der emotionalen Ebene ist es so, das wir oftmals unseren verletzlichsten Teil, unser Herz schützen und „zu“ machen. Rückbeugen bewirken genau das Gegenteil, wir öffnen uns für die Welt. Wir stimulieren unser Herzchakra und öffnen uns so gegenüber unseren Emotionen, Erfahrungen und unseren Beziehungen. Rückbeugen können aber auch versteckte Emotionen wieder hoch holen, wie z.B. Angst, Wut, Traurigkeit oder auch Freude und Liebe.

Arm Balance💪Positionen bewirken:


Wir stärken unser Gleichgewicht und unsere Konzentration🤓 und natürlich Arme und Schultern und fördern unsere Durchblutung. Auch finden wir Ruhe und schärfen unsere Sinne, speziell unsere💭Intuition 🤔
Bei Arm Balance Positionen müssen wir raus aus unserer Komfortzone und das erfordert Mut und Vertrauen, da wir uns oftmals mit dem Gesicht nah am Boden befinden. Jedoch stärken diese Positionen dann auch unser Selbstbewusstsein.

Hüftöffner bewirken:

Es gibt über 20 Muskeln, die die Hüfte kreuzen (die Ansammlung der inneren Oberschenkelmuskulatur, die als Adduktoren bezeichnet werden, die Ansammlung der äußeren Oberschenkelmuskulatur, die Hüftbeuger vorne, tiefe laterale Rotatoren hinten und mehr). Bewegungen, die einen dieser Muskeln strecken, werden als „Hüftöffner“ angesehen werden. Zusätzlich zu den Vorteilen einer verbesserten Bewegungsweite und einer Verringerung der Rückenschmerzen kann das Öffnen der Hüften eine energetische Freisetzung oder Erleichterung bewirken. Die Yogatradition hält die Hüften als Speicher für negative Gefühle und aufgestaute Emotionen, insbesondere im Zusammenhang mit der Kontrolle in unserem Leben. Das Öffnen der Hüfte kann auch Raum für die Geburt neuer Ideen und neuer Wege schaffen. Das Öffnen der Hüften gibt uns Zugang zu Freiheit im Körper und in unserem eigenen einzigartigen Ausdruck – kreativ, physisch, sexuell und spirituell.

Vorbeugen im Yoga:

Von der Natur wurde uns ein Körper gegeben, für den es überhaupt kein Problem ist, mit der flachen Hand bis zum Boden zu kommen. Da wir aber meist auf Stühlen sitzen ist es für viele schon eine Herausforderung, die Fingerspitzen auch nur ansatzweise Richtung Boden zu führen. Dies kann zu chronischen Schäden der Wirbelsäule führen. Vorbeugen kurbeln das Immunsystem und die Verdauung an und strecken unsere Wirbelsäule und auch die Beinrückseiten und Gesässmuskeln. Rücken und Nacken können entspannen und wir finden zu unserer Mitte zurück, beispielsweise nach einem stressigen Tag. Vorbeugen helfen also uns zu zentrieren, loszulassen und unsere Achtsamkeit zu schärfen.

Wunderschönes Gedicht von Safire Rose:

„She Let Go
 
She let go.
She let go. Without a thought or a word, she let go.
She let go of the fear.
She let go of the judgments.
She let go of the confluence of opinions swarming around her head.
She let go of the committee of indecision within her.
She let go of all the ‘right’ reasons.
Wholly and completely, without hesitation or worry, she just let go.
She didn’t ask anyone for advice.
She didn’t read a book on how to let go.
She didn’t search the scriptures.
She just let go.
She let go of all of the memories that held her back.
She let go of all of the anxiety that kept her from moving forward.
She let go of the planning and all of the calculations about how to do it just right.
She didn’t promise to let go.
She didn’t journal about it.
She didn’t write the projected date in her Day-Timer.
She made no public announcement and put no ad in the paper.
She didn’t check the weather report or read her daily horoscope.
She just let go.
She didn’t analyze whether she should let go.
She didn’t call her friends to discuss the matter.
She didn’t do a five-step Spiritual Mind Treatment.
She didn’t call the prayer line.
She didn’t utter one word.
She just let go.
No one was around when it happened.
There was no applause or congratulations.
No one thanked her or praised her.
No one noticed a thing.
Like a leaf falling from a tree, she just let go.
There was no effort.
There was no struggle.
It wasn’t good and it wasn’t bad.
It was what it was, and it is just that.
In the space of letting go, she let it all be.
A small smile came over her face.
A light breeze blew through her.
And the sun and the moon shone forevermore…